Gästebuch


 

Tobias Schneider schrieb am 25.11.2012 14:03:22 [Antworten]

Hallo BITTE ALLE UNTERZEICHNEN BITTE TEILEN UND LEIKEN, ABER TEILEN UND VEREILEN UND POSTEN WÄRE NOCH BESSER Liebe KollegInnen, liebe Freunde, Gemeinsam mit der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD)(http://neu.isdonline.de/stoppt-r acial-profiling-2/) hat das Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung (BUG) http://www.bug-ev.org/themen/schwerpunkte/dossiers/ethnic-profiling.html) eine Petition gegen den Einsatz von 'Racial/Ethnic Profiling' in der Polizeiarbeit beim Petitionsausschuss des deutschen Bundestages vorgelegt. Diese Petition ist seit heute eröffnet. Wir sammeln mindestens 50.000 Unterschriften in den kommenden 4 Wochen, um den Bundestag auf die rassistischen Praktiken der Polizei aufmerksam zu machen. Sollten wir dies - mit eurer Hilfe - erfolgreich umsetzen können, wird sich sowohl der Petitionsausschuss als auch der Bundestag mit diesem Vorgehen befassen müssen. Unter dem folgenden Link findet ihr die Petition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_11/_07/Petition_37656.nc.html Zunächst müsst ihr euch bei diesem Link registrieren. Dort werdet ihr nach einer e-mail Adresse, einem Passwort (das jeder selbst bestimmen kann) und eurer Adresse gefragt. Dann muss man zweimal die Bestimmungen anklicken, um die Petition zu zeichnen. Darauf hin erhält man eine Bestätigung per e-mail. Diese muss man dann wiederum nochmals bestätigen, um das Benutzerkonto zu aktivieren. Erst dann ist die Petition erfolgreich unterzeichnet. Dies nimmt circa eine Minute in Anspruch. Wir möchten euch Alle um Unterstützung bitten. Solltet ihr Mitglieder einer Organisation sein die 'Racial/Ethnic Profiling' bekämpfen möchte, bitten wir euch diese e-mail möglichst breit zu streuen. Nur mit eurer Hilfe können wir in der sehr kurzen Zeit von 4 Wochen alle 50.000 Unterschriften zusammen bekommen. Bei Interesse könnt ihr auch die Petitionswebseite 'Stoppt Racial Profiling' besuchen (http://www.stoppt-racial-profiling.de/). auf englisch: http://www.stoppt-racial-profiling.de/english/ Herzlichen Dank für eure Unterstützung Mit besten Grüßen Vera Egenberger -- Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V. (BUG) Vera Egenberger - Geschäftsführerin Greifswalder Str. 4 im Haus der Demokratie und Menschenrechte Vorderhaus, 2. Etage, Raum 201 D - 10405 Berlin Tel +49 30 688 366 18 Fax +49 30 311 603 73 Webseite www.bug-ev.org Nochmals zur Info, was die Petition zu ,,Stoppt Racial Profiling" betrifft (ES WERDEN NOCH VIEL MEHR UNTERSCHRIFTEN GEBRAUCHT, BITTE UNTERSCHREIBEN UND VERTEILEN) In der Petition lautet es unter anderem • Durch Anti-Rassismus-Trainings und eine Überarbeitung der Einsatzstrategie die Polizeibehörden in die Lage zu versetzen, ihre hoheitlichen Aufgaben ohne „Racial/Ethnic Profiling“ durchzuführen. Sowohl die Polizeiausbildung als auch die Fortbildung von Polizeibeamt_innen muss auf diese Herausforderung angemessen reagieren. • Meldestrukturen zu schaffen, die eine lückenlose Erfassung von Fehlverhalten von Polizeibeamt_innen, erlauben. Diese Vorkommnisse müssen von einer unabhängigen und fachkompetenten Prüfinstanz analysiert und bearbeitet werden. Eine bundesweite Statistik soll hierzu geführt werden. aber auch • Diskriminierungstatbestände, die von staatlichen Akteuren ausgehen - wozu „Racial/Ethnic Profiling“ durch die Polizei zu zählen ist - in § 2 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) einzufügen. • Die bundesgesetzlichen Regelungen abzuschaffen, die sogenannte verdachtsunabhängige Personenkontrollen der Polizei erlauben. Bei diesen Kontrollen werden Menschen aufgrund einer rein subjektiven Beurteilung der Beamt_innen nach äußerlichen Kriterien ausgewählt, ohne dass nachprüfbare Gründe vorliegen müssen. Diese Kontrollen leisten daher ganz zwangsläufig einer Ungleichbehandlung basierend auf „Racial/Ethnic Profiling“ Vorschub. hier nochmals zur Petitition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_11/_07/Petition_37656.nc.html ES WERDEN NOCH VIEL MEHR UNTERSCHRIFTEN GEBRAUCHT, BITTE UNTERSCHREIBEN UND VERTEILEN hier auch einige Zeitungsartikel zum Thema: http://www.stoppt-racial-profiling.de/pressespiegel/


Marcel Thier schrieb am 17.09.2012 08:43:24 [Antworten]

Wer kennt einen Verlag oder kommunistischen Schriftsteller ? Ich würde gern mein Buch schreiben und habe ein Manuskript angefertigt mit über 80 A 4 Seiten Stichpunkte/Umrisse, dabei soll der Inhalt darum gehen, wie vermutliche Beamten des deutschen Nachrichtendienstes mein Leben zur Hölle machten und V-Leute in der Partei Die Linke aktiv gegen mich gearbeitet hatten.


Genosse_K schrieb am 04.08.2012 19:11:45 [Antworten]

Venezuela setzt auf Atomkraft. Hierzulande hat leider noch niemand wahrgenommen, dass in Fukushima trotz des "Super-GAUs" niemand den vorhergesagten Strahlentod gestorben ist und sich die Strahlenwerte bereits wieder normalisieren. http://de.rian.ru/business/20120523/263646500.html


Tim schrieb am 03.08.2012 09:51:11 [Antworten]

Warum kaum Reaktionen aus RLP? Es macht keine Freude ewig zu mahnen und eoglrflos zu sein. Die Mehrheitsverhe4ltnisse stehen auf Gefolgschaft und Passivite4t.Im Oktober 2008 (!) analysierte ich die revolutione4ren Praktiken in der Partei DIE LINKE Rheinland-Pfalz. Die bayrische Handlungsanleitung ist ein echter Spe4tzfcnder, ein alter Hut !Aus der Trickkiste der Manipulation der rheinland-pfe4lzischen Parte DIE LINKE Impulse zur ParteitagsvorbereitungWie funktioniert eine sozialautorite4re Partei?Aus dem Werkzeugkoffer geplaudert Aus der Praxis ffcr die Praxis, Tipps ffcr jene die erfolgreich mitspielen wollen und ffcr jene, die von solchen Spielen genug haben.Wie verhindere ich die aktive Teilnahme von Vorstandsmitgliedern, weiteren Funktionstre4gern und Mitgliedern an der Meinungsfindung und politischen Mitbestimmung?Eine vorle4ufige Anleitung in dreidfig Punkten1. Informiere selektiv und zeitlich gestaffelt, bei Einladungen, Protokollverteilungen und Infos an die Mitglieder2. We4hle abgelegene Tagungsorte und Tagungslokale, die gegebenenfalls die Diskussion stark erschweren (Beengtheit, ungeeignete Re4ume) und sorge ffcr eine zweckme4dfige Sitzordnung zur Meinungssteuerung, zur Kontrolle oder zur Blockbildung bzw. zur Erschwerung einer Dialogatmosphe4re3. We4hle Zeitpunkte ffcr Vorstandsitzungen und Telefonkonferenzen, wo sich Unliebsame aus bekannten Grfcnden (Broterwerb) nicht beteiligen kf6nnen.4. Schaffen ein dir persf6nlich ergebenes Netzwerk von hauptamtlich Bezahlten oder fcber Zeit frei Verffcgende, die alle Schlfcsselpositionen in ihre He4nde nehmen5. Konzentriere Funktionen und informelle Macht auf eine kleine Gruppe dir treu ergebener Personen6. Sichere dir die Loyalite4t der unter 5 ausgewe4hlten Personen durch Mandats oder Funktionsversprechen (bezahlte Funktionen), schmeichle sie, nutze ihre Schwe4chen aus, Mittelme4dfigkeit und gemeinsame Taten schweidfen zusammen7. Verweigere Reisekosten an Ehrenamtliche, wenn deren Aktivite4ten sich der Unterordnung unter deine Macht und Kontrolle entziehen, verzichte auf ein Konzept der Ff6rderung ehrenamtlichen Engagements8. Betreibe keine systematische Ff6rderung des Personals, damit von unten sich nur Erwfcnschte qualifizieren kf6nnen9. Schaffe dir eine geschlossene Gruppe, mit der du Abstimmungsverhalten und Diffamierungskampagnen (auch Sprachregelung) koordinierst10. Verhindere massiv mit allen Mitteln (Ignoranz, Diffamierung, Verweigerung finanzieller Mittel) den f6ffentlichen Diskurs mit der innerparteilichen Opposition11. Erzwinge Konformite4t, indem du an Unliebsamen Exempel statuierst, die alle Schwankenden und Zweifler abschrecken12. Monopolisiere deinen Zugang zu den Funktionstre4gern im Land und im Bund13. Monopolisiere den Medienzugang innerparteilich und f6ffentlich14. Monopolisiere den Zugang zu Mitgliederdaten bei dir ergebenen Personen15. Betone in Wort und Bild deine besondere Ne4he zur Obrigkeit (Lafontaine usw.), nimm dabei keine Rfccksicht auf die Wahrheit16. Leihe dir Autorite4t, indem du dich mit herausragenden Referenten auf Informationsveranstaltungen schmfcckst17. Halte organisationspolitische Ziele (Kampagnen: Termine, Verantwortliche, Ergebnisse) vage, damit man die Leistung nicht konkret messen kann18. Schmeichle dir ergebenen Mitglieder, suggeriere ihnen Leistungsfe4higkeit , gute Arbeit und Ste4rke der Partei , bele4stige sie nie mit anstrengenden Gedankenge4ngen und Aufforderungen zur Eigenaktivite4t19. Nutze jeden parlamentarischen Wahlkampf , um innerparteiliche Kritik mit dem Argument zu unterbinden, das nfctze jetzt nur dem Gegner20. Suggeriere deinen Anhe4ngern, dir ginge es nur um die Partei, die vor innerparteilichen Feinden zu retten ist.21. Verberge deine politischen Positionen oder deine Profillosigkeit hinter Zitaten aus der Arbeit der Fraktion und der Bundespartei, das sichert dir Anschlussfe4higkeit nach aktueller Opportunite4t22. Festige die Eigengruppe , nutze dazu auch materielle Ressourcen (Fahrten, Wochenendschulungen, verschiedenste ideelle und materielle Vergfcnstigungen)23. Festige die Eigengruppe, indem du massiv Freund-Feindbilder aufbaust (Gewerkschaftsfeinde, Parteifeinde, Chaoten)24. Verhindere Selbstreflexion und Mitgliederbeteiligung bei der Organisationsentwicklung der Partei, indem du ste4ndig behauptest, dies schade der politischen Audfenwirkung und binde als Selbstbesche4ftigung nur die Kre4fte der Partei, so kannst du ungestf6rter im Hintergrund die Strippen ziehen und deiner persf6nlichen Macht Parteistrukturen geben25. Diffamiere die virtuelle Partei, verhindere so die politische Beteiligung und Meinungs- und Willensbildung jener, die fcberwiegend diesen Weg aus Grfcnden mangelnder Mobilite4t oder Zeit we4hlen. Nutze bei Bedarf jedoch die virtuelle Partei fcber Mittelsleute als virtuellen Pranger, zur Durchffchrung von Diffamierungskampagnen. Moderatoren sind dazu da, dir gefe4hrliche Diskurse zu unterbinden, abzulenken, zu zerstreuen.26. Bemesse Sitzungs- und Versammlungszeiten so, dass aus Zeitgrfcnden dir unliebsame Diskussionen begrenzt werden kann. Begrenze Mitgliedermeinungen, setze auf Fragerunden an den gro0en Vorsitzenden , der dann seine Antworten unkommentiert und unwidersprochen verteilen kann27. Verlagere die wichtigsten Entscheidungen in die Nachtstunden, wenn viele GenossInnen bereits sehr erschf6pft sind oder die Sitzung verlassen haben28. Wenn historische und soziokulturelle Exkurse nicht vermeidbar sind, suche dir ergebene Experten und Autorite4ten , die dir die Dinge auf die Erwfcnschte Weise zurecht biegen (Analyse Landtagswahlen, Dr. Vollmanns Ausflfcge in die Geschichte) und verhindere die Verbreitung von abweichenden Stellungnahmen29. Im Falle e4udferst drohender Gefahr bezeichne aus dem Munde von Spitzenfunktione4ren deine Kontrahenten als Psychopathen , Abweichler , Agenten und Nazis.30. Im Ernstfall, der Enttarnung krimineller Aktivite4ten, drohe berufliche Nachteile an, Besche4digung des f6ffentlichen Ansehens und organisiere Mobbing- und ZersetzungsmadfnahmenWeitere Tricks kf6nnen aus dem Erfahrungsschatz der Partei nachgetragen werden!Liebe GenossInnen,zu diesen Regelwerk Fallbeispiele und Verantwortliche zu dokumentieren, gehf6rt zu den dringlichen Aufgaben der Vorbereitung des Landesparteitages und besonders wichtig, dazu organisationspolitische und personelle Alternativen aufzuzeigen! All diese Leistungen gehf6ren in den Rechenschaftsbericht der Landesvorste4nde und der Schiedskommission und wenn diese das verse4umen, in die Stellungnahmen auf dem Parteitag!Bitte stellt euch einmal vor, Nach diesen Spielregeln wfcrde jene Gesellschaft funktionieren, die die Linke verwirklichen will!Noch ein Tipp ffcr Dr. V., den ganzen Text sofort als Verschwf6rungstheorie abtun. H. D. darf dann noch ein Haar in der Suppe finden und R.P. das Ganze ffcr Wahnsinn erkle4ren.Bernd Wittich


Murmel schrieb am 20.07.2012 15:39:37 [Antworten]

Der konterrevolutionäre Mob tobt sich auf den Strasen Syriens aus und wird von der imperialistischen Staatengemeinschaft mit Waffen und Geld versogt. Wo bleibt die Solidarität aller Kommunisten mit den friedlichen Bürgern Syriens und der syrischen Staatsführung? Es geht darum, dass Präsident Assad bald möglichst Ruhe und Ordnung in seinem Land wieder herstelln kann.