Festveranstaltung zum 90. Geburtstag von

Kurt Gossweiler

Junge Genossinnen und Genossen des KJVD und der KPD nahmen gemeinsam mit Vertretern verschiedener Organisationen und Einzelpersonen an der Festveranstaltung zum 90. Geburtstag des Historikers und führenden Revisionismusforschers Professor Dr. Kurt Gossweiler teil.

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90.Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

 

Anläßlich des 90. JT. der GSOR fand in Leipzig die zentrale Festveranstaltung der KPD statt. Junge Genossinnen und Genossen des KJVD nahmen daran teil. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Genossen Dieter Rolle wurde mit großem Interesse das Referat des ehemaligen Verteidigungsminister der DDR Armeegeneral a.D. Genosse Heinz Kessler verfolgt.

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Tag der Opfer des Faschismus

Bundesweit begingen am 09. September Antifaschisten, Sozialisten und Kommunisten durch Gedenkveranstaltungen den Tag der Opfer des Faschismus.

An der Gedenkveranstaltung des VVN/BdA in Erfurt auf dem Hauptfriedhof auf der auch der Oberbürgermeister Frank Bausewein sprach, nahmen Genossen der KPD und des KJVD teil.

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Thälmannehrung

Aus Anlaß des 63. Todestages des Vorsitzenden der KPD und Reichstagsabgeordneten Ernst Thälmann nahmen junge Genossen der KPD und des KJVD an verschiedenen Gedenkveranstaltungen teil.

Veranstaltung in Ziegenhals

 

Diskussionsbeitrag eines Arbeiters und DDR- Bürgers auf der öffentliche Mitgliederversammlung der KPD

 

 

Thälmanndenkmal in Weimar

 

Gemeinsame Veranstaltung der KPD, DKP und KPF/Die Linke

 

Gedenkveranstaltung Hof des Krematoriums Mahn- und Gedenkstätte KZ Buchenwald

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Genosse Klaus Rittmann, Mitglied des Sekretariats des ZK der KPD übergibt die "Gesammelte Werke Kim Il Sung"s an Genossen Daniel Junker, Vorsitzenden des KJVD.

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1.Mai Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse

Wie jedes Jahr zum 1. Mai nahmen auch dieses in der ganzen Bundesrepublik junge Kommunisten an verschiedenen Maiaktivitäten teil. Bei 1. Maidemonstrationen und Ständen kamen sie mit Bürgern unseres Landes zusammen und vermittelten im Gespräch den Standpunkt unserer Partei und des Jugendverbandes.

 

25.Parteitag der KPD

Am 21.04.2007 fand in Berlin der 25. Parteitag der KPD statt. Unter der Losung " Stärkt die Kampfkraft unserer Partei zu Ehren des 90. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution" berieten und diskutierten die Mitglieder über das bisher erreichte und die künftigen Aufgaben. Bericht

 

Gedenkveranstaltung zum 62. Jahrestag der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald

Am 15.04.2007 fand aus Anlaß des 62. Jahrestages der Selbstbefreiung des Konzentrationslagers Buchenwald eine Gedenkveranstaltung des Internationalen Kommitees Buchenwald-Dora und Kommando in der Mahn- und Gedenkstätte KZ Buchenwald statt. Genossen der KPD und des KJVD ehrten die Opfer mit dem Niederlegen eines Gebindes im Glockenturm.

 

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Thälmannehrung

Am 14.04. und 15.04. fanden in der gesamten Bundesrepublik Veranstaltungen aus Anlaß des 121. Geburtstags Ernst Thälmanns statt. Der Reichstagsabgeordnete und Vorsitzende der KPD wurde am 16.04.1886 in Hamburg geboren und auf Befehl Hitlers und Himmlers nach 11 jähriger Haft und Folter im Krematorium des KZ Buchenwalds heimtückisch ermordet. Auch junge Genossen des KJVD ehrten den Arbeiterführer und konesquenten Antifaschisten wie z.B. in Berlin, Ziegenhals und Weimar.

 

 

 

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Festakt in der Botschaft der KDVR

 

Aus Anlaß des 65. Geburtstags Kim Jong Il´s fand in der Botschaft der KDVR ein Festakt mit Vertretern der Bundesrepublik und anderer Länder statt, an dem auch Genossen der KPD und des KJVD teilnahmen.

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LLL-Demo

Traditionell nahmen auch  dieses Jahr Genossen der KPD und des KJVD an der Luxemburg- Liebknecht- Lenin- Demonstration zu der Gedenkstätte der Sozialisten teil. Mehrere Zehntausende gedachten der am 15. Januar 1919 im Auftrag der rechten SPD-Führung ermordeten Arbeiterführer und KPD- Mitbegründer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, sowie dem am 21. Januar 1924 verstorbenen Revolutionsführer W.I.Lenin.

Auch Genossen des in der tschechischen Republik verboten kommunistischen Jugendverbandes KSM nahmen an der Demonstration teil. Selbsverständlich überbrachten wir in der Tradition des proletarischen Internationalismus unserer aufrichtigen Solidaritätsgrüße.

 

 

Neben kleineren Provokationen der Polizei, gab es einen Zwischenfall unter der S- Bahnbrücke Frankfurter Allee. Ein im Verbundpflasterstapel versteckter kleiner „ Sprengsatz“ wurde zur Detonation gebracht, kurz bevor der Demonstrationszug die Brücke passierte. Verletzt wurde niemand. Hintergründe sind bis jetzt nicht bekannt. Es kam dadurch zu erheblichen Verzögerungen. Für Insider stellt sich hier die Frage, wo ist „Herr Stabs“.

 

 

 

Auch der seit kurzem aufgestellte Stein der an die „Opfer des Stalinismus“( Wer oder was das auch immer sein mag) erinnern soll, wurde als antikommunistische Provokation aufgenommen. Die Ablehnung wurde auf verschiedene Art und Weise zum Ausdruck gebracht.

 

 

 

 

 

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Tag der Grenztruppen

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DIE TOTEN MAHNEN UNS

Am 1.Dezember 2006, dem Tag der in der DDR jedes Jahr als Tag der Grenztruppen gefeiert wurde; gedachten Genossen der KPD und des KJVD den 1962 während ihres Dienstes an der Staatsgrenze der DDR ermordeten Grenzsoldaten Unteroffizier Manfred Weiß und Hauptmann Rudi Arnstadt. Als Soldaten der Revolution gaben Sie ihr Leben bei der Sicherung des Friedens in Europa und der Verteidigung der Errungenschaften des Sozialismus in der DDR an der militärischen Trennlinie zur kapitalistischen Gesellschaft. Diese Ehrung verstehen wir Kommunisten auch stellvertretend für diejenigen Angehörigen der bewaffneten Organe der DDR, die im Kampf für den Sozialismus ihr Leben ließen. Wir sind uns bewusst, das solange unter der Führung der SED Soldaten unter Einsatz ihres Lebens das Eigentum des Volkes sicherten, es der Bourgeoisie nicht möglich war, die kapitalistischen Produktionsverhältnisse im ersten Arbeiter und Bauernstaat auf deutschem Boden zu restaurieren. Leider gelang ihnen das 1989 in der DDR, teilweise auch unter Mithilfe führender Kreise der SED, des Staats- und des Sicherheitsapparates. Trotz alledem stellen wir uns Tag für Tag den Fragen des Klassenkampfes und sind uns sicher, das die Tage des Imperialismus gezählt sind und die sozialistische Revolution siegen wird. Die Opfer die wir brachten waren nicht umsonst.

 

WELTFRIEDENSTAG am 1.September 2006

Anlässlich des Weltfriedenstages organisierten Mitglieder der LO Thüringen der KPD und Jungkommunisten des KJVD am 1. September 2006 einen Infostand in Erfurt auf dem Anger, dem zentralen Platz im Zentrum der Stadt. Die Genossen verteilten ein selbst entworfenes Flugblatt, boten Probschüren und die Zeitungen „Die Rote Fahne“ und „Der Jungkommunist“ an und diskutierten mit interessierten Passanten. Dieses Auftreten war ein voller Erfolg. Vor allem die vielfältigen Gespräche mit den Bürger über die Probleme in der heutigen Zeit, bestärkten uns, diese Form des Auftretens unserer Partei noch öfter zu wählen. Wir konnten so vielen Erfurtern die Existenz der KPD zeigen und den Friedensstandpunkt unserer Partei erläutern. Leider mussten wir aber auch feststellen, das die KPD und der KJVD die einzigsten Organisationen waren, die auf die Bedeutung dieses Tages im Interesse des Weltfriedens gerade in der heutigen Zeit mit zig Kriegen weltweit hinwiesen, zumindest in Erfurt und auf diese Art und Weise.

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Rede des Vorsitzenden des KJVD auf dem FDJ Parlament 2006

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

ich möchte euch als Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Deutschlands und als Vorsitzender des Kommunistischen Jugendverbandes die heißesten Kampfesgrüße meiner Partei und ihres Jugendverbandes übersenden und wünsche euch viel Erfolg bei der Durchführung eures Parlaments und viel Kraft für die anstehenden Aufgaben. Wir Kommunisten stehen fest an eurer Seite im gemeinsamen Kampf  gegen Imperialismus und Krieg. Gemeinsam kämpfen wir mit euch für Frieden und Sozialismus.

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir leben heute in der Epoche, in der der Kapitalismus sein höchstes Stadium erreicht hat und in einer tiefen Krise steckt. Auf der einen Seite triumphieren die Herren des großen Geldes jeden Tag über neue Supergewinne. Auf der anderen Seite wird hemmungslos ein sozialer und kultureller Verfall organisiert. Die Einflusssphären und Absatzmärkte werden ständig erweitert. Für uns Deutsche liegen sie mittlerweile am Hindukusch und seit neuesten im rohstoffreichen Zentralafrika, in der demokratischen Republik Kongo. Wo Völker und ihre Regierungen die Interessen des Kapitals nicht akzeptieren, sich ihnen nicht unterwerfen, dort werden dann durch politische und mediale Vertreter des Kapitals Terroristen und Diktatoren ausgemacht. Mit Krieg, Gewalt und Folter, orangene  Revolutionen sind auch dabei, wird diesen Völkern dann beigebracht, wie die Bourgeoisie sich Demokratie und Freiheit vorstellt. Um diese dunklen Machenschaften zu vertuschen schreckt man auch vor Morden, wie zum Beispiel jüngst an Milosevic nicht zurück. Ich möchte darauf verweisen, das sich das in den Anfangszeiten des Faschismus nicht mal die Nazis bei Dimitroff wagten. Da stellt sich die Frage, wem nützt das? Der Arbeiterklasse? Den Angestellten? Den Bauern und Landarbeiter? Den Künstlern, Wissenschaftlern und Intellektuellen? Nein. Für den proletarischen Teil des Volkes hat die Bourgeoisie zur Erhaltung und Steigerung ihrer Profite eine klare Strategie. Um einen größt möglichen Ausbeutungsgrad zu erreichen, hat das gemeine Volk den Gürtel immer enger zu schnallen. Von Harz IV über Privatisierung aller lebensnotwendiger Bereiche wie Wasser, Energie, Wohnen, Ernährung bis zur grenzenlosen Verdummung der Massen in der Bildung und durch Medien. Das Kapital hat uns voll im Griff. Warum? Weil sie die Macht über die Produktionsmittel und über den Staat haben.

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir haben die Aufgabe und die Möglichkeit das zu ändern. Ob uns das teilweise passt oder nicht, wir müssen trotz ideologischer Differenzen in einigen Bereichen, gemeinsam für die Errichtung der sozialistischen Gesellschaft auf Grundlage der wissenschaftlichen Weltanschauung kämpfen.

Was ist zu tun.

Wir haben uns gemeinsam zu bilden. Die Aneignung unserer wissenschaftlichen Weltanschauung ist Grundvoraussetzung, um zu wissen, was ist Weg und was ist Ziel.

Denn objektiv gesehen, kann nur die Organisationen einen Führungsanspruch erheben, die mit ihrer wissenschaftlichen Weltanschauung die Arbeiterklasse auch als revolutionäre Klasse anerkennt. Dabei ist der Kampf gegen den Revisionismus von großer Bedeutung.

Desweiteren müssen wir gemeinsam unser revolutionäres Erbe pflegen. Es ist wichtig sich damit zu beschäftigen, wie unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern diesen Kampf gestalteten. Welche Erfahrungen sie gesammelt haben und wie wir diese Erfahrungen für uns nutzen können. Dabei dürfen wir nicht in Fehlerdiskussionen verfallen. Die bringen uns nicht weiter. Was seit der Oktoberrevolution durch das Proletariat im Weltmaßstab erreicht wurde, das haben wir kompromisslos zu verteidigen.

Wir haben klar aufzuzeigen, das es zu dieser kapitalistischen  Gesellschaftsordnung nur die sozialistische Alternative gibt.  Ansonsten droht uns die faschistischeBarbarei.

Abschließen möchte ich mit zwei Marx Zitaten und einem Che Guevara Zitat. Als Erstes die 11. Feuerbachthese die auch im Eingangsportal der Humbold- Universität verewigt ist

Die Philosophen haben die Welt nur unterschiedlich interpretiert, es kömmt darauf an sie zu verändern.

Das Zweite ist der letzte Satz des Kommunistischen Manifests.

Proletarier aller Länder vereinigt Euch

Und nun Che.

Genossen seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.

 

Freundschaft

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